artikeldienst.com
Home
Wir über uns
News - Extrablatt!!
Service
Artikelthemen
Berichte
Glossen
Magazinbeiträge
Leseprobe I
Leseprobe II
Reportagen
Buchtipps
Webseiten - Inhalte
PR-Artikel
Fotoservice
Kunden
Preise
Kontakt
Kontakt-Formular
Impressum
Sitemap

artikeldienst.com

LESEPROBE


Auf Tapspfoten

durchs Bären-Beradies  



Bärig geht's zu bei Beate Bera. Die brummenden Teddys schmiegen sich auf einer Couch aneinan­der, einige lie­gen in Bären­bettchen und an­dere probieren selbstge­strickte Pullis an. Zwi­schen ih­nen stehen ein gusseiser­ner Kano­nenofen und ein Bären­tisch. Es gibt braune Bären, rote und gelbe, Bären mit Locken, mit und ohne Hals, mit dun­klen Knopf- oder leuchtenden Glasaugen.

Ein brummendes Treiben herrscht im Teddy-Zoo von Beate Bera. Die Mutter der Kuschel­tiere be­treibt in Hamburg eine kleine Manufaktur und Sammlung, in der sich nicht nur Bären der letzten acht Jahrzehnte wohl ­fühlen. Auch die ganz "neugeborenen" Bera-Bärchen blinzeln hier zum er­sten Mal in den hanseatischen Himmel.

"Ich habe erst vor zwei Jah­ren mit der Fertigung von Bä­ren be­gonnen", sagt die Bä­renmama, der auf Anhieb ein bäriger Tri­umph gelang: Sie ist einer der wenigen Men­schen, deren Werke bereits zu Lebzeiten einen Platz im Lou­vre gefunden haben. Felix und Hannes heißen die Bera-Bären, die in der ständi­gen Spiel­zeugausstellung des Pariser Louvre den Besuchern etwas von der hanseatischen Teddy­bär-Kunst vorbrum­men. Aber Betriebsgeheimnisse, da haben sie klare Order von der Chefin, Betriebsgeheimnisse werden an der Seine nicht verraten.

Das gilt auch für einen ande­ren Bera-Bären, der gerade die Reise über den großen Teich in das Spiel­zeugmuseum in Naples (Florida) antritt.

Begonnen hatte die brummende Leidenschaft der gelernten Fo­tolaborantin keineswegs im Krabbelalter. "Nein, da habe ich mit Autos gespielt", sagt die 34jährige. Nein, die Liebe nahm erst ihren Lauf, als sie auf einem Flohmarkt einen hässlich-rosafarbenen Teddybär aus Synthetik entdeckte. "Völlig durchnässt lag er da......

(Artikelanfang)


LESEPROBE


Tee - Das Elixier der Götter

„Die Schalen, die erheitern..,“

Vor 4700 Jahren wehte dem Kaiser Shen Nung ein Blatt in seine mit heißem Wasser gefüllte Schale. Der Kaiser kostete überrascht das frisch duftende Getränk und voilá: Die einzigartige Erfolgsgeschichte des Tees nahm seinen Lauf.

Seit Jahrtausenden ranken sich allerlei Legenden um das einzigartige Getränk mit seiner wohltuenden und harmonisierenden Wirkung. Vor allem in China bauten Bauern die Sträucher mit den aromareichen Blättern an.

Doch erst im 17. Jahrhundert sollte das Elixier der Götter auch in Europa seinen Siegeszug antreten.

„Mehr Tee!“, rief das Volk. Doch Preußenkönig Friedrich der Große schüttelte den Kopf. Das teure Zeug musste bei der Einfuhr hoch versteuert werden und das auf Kosten der Staatskasse. Nein, die Haushaltsmittel sollten unter allen Umständen geschont werden. Also verbot er kurzzeitig Tee und auch Kaffee per Dekret. „Die Leute sollen lieber das gute alte Bier trinken....

(Artikelbeginn)